Donnerstag, 27. November 2008

Das erste Wrack

Hallo zusammen!

Ja, ich gebe zu der letzte Beitrag war nicht gerade voller Erzählungen.
Also, die ganze Enttäuschung (okay, so schlimm wars dann auch wieder nicht) begann mit einer etwa halbstündigen Bootsfahrt auf einem Boot, auf das etwa 50 Leute passen. Es waren wohl auch Wale da, einmal habe ich ein Auspusten gesehen, das wohl wirklich keine Einbildung war. Martin hat ein paar Mal mehr ein Pusten gesehen und wohl auch eine Flosse.
Ein weiteres Mal werden wir den Versuch, Wale zu sichten, nicht unternehmen, denn wir befinden uns schon am Ende der Wal-Guck-Saison. Jetzt im Sommer ziehen die Wale in Richtung Antarktis in kältere Gewässer.

Nach der mehr oder weniger befriedigenden Tour habe mir einen Hut gekauft, mit breiter Krempe, und damit ist meine Sonnenschutzausrüstung dann komplett. Aber auch ohne den neuen tollen Hut hatte ich bisher noch keinen Sonnenbrand. Allerdings besitze ich jetzt auch etwas, das ich noch nie verwendet habe: After-Sun-Lotion mit Aloe Vera und Sprühkopf :) Zugegebenermaßen läßt der Sommer hier auch etwas auf sich warten. Am Montag haben wir ganz Australier-mäßig gegrillt, auf dem Gasgrill, der ungefähr den halben Garten einnimmt. Es hat jedoch geschüttet wie aus Kübeln, das war dann wohl nicht mehr so Australier-mäßig, lecker war´s trotzdem.

...jedenfalls startete unser Boot in Fremantle (da waren wir auch schon an unserem ersten Wochenende, falls ihr euch wundert, warum euch der Name bekannt vorkommt) und dort waren wir am Nachmittag im Schiffswrackmuseum.

Hier erzähle ich euch die Geschichte der Batavia, so gut ich sie noch zusammenbekomme bzw. verstanden habe (unter der Verwendung von Hilfsmitteln aber ohne Garantie):

Hauptrolle der Geschichte: die Batavia, ein Segelschiff der VOC, der Niederlädischen Ostindien Kompanie
wichtige Personen: der Kapitän, der Oberkaufmann, der dem Kapitän gegenüber weisungsbefugt ist, der Unterkaufmann
Nebenrollen: über 300 Personen, darunter auch Frauen und Kinder, über die Hälfte jedoch Soldaten
Bewaffnung der Batavia: unter anderem Kanonen (eine davon auch im Museum zu besichtigen) zur Verteidigung und um die Interessen der VOC auf den Handelswegen des Indischen Ozeans zu vertreten
mit an Bord: 12 Truhen Silber für Gewürze und Textilien (einige der Taler sind ebenfalls zu besichtigen), stammen hauptsächlich aus dem Hl. Römischen Reich und sind datiert von 1542 bis 1628, es sind Münzen vertreten aus Hamburg, Lübeck, Braunschweig-Wolfenbüttel und vielen anderen Städten
außerdem mit an Bord: Bartmannkrüge (Scherben ebenfalls zu bestaunen, auch von anderen Schiffen), Gefäße hauptsächlich wohl für Bier, angefertigt in Frechen bei Köln
Ballast: ein Tor. Tragt mich nicht, warum sie ein Tor mitgenommen haben, ich weiß es nicht mehr

Texel, 28.10.1628: Die Batavia sticht in See und nimmt Kurs auf Batavia, dem Haupsitz der VOC im Osten, es handelt sich hierbei um das heutige Jakarta. Sie erreicht das Kap der Guten Hoffnung und die Mannschaft nimmt dort frisches Trinkwasser und andere Vorräte auf. Nach einigen Tagen geht die Reise weiter, solange bis der Ausguck meint, die Spiegelung des Mondes im Meer zu sehen. Allerdings handelt es sich dabei aber um die Brandung eines Riffes, genauer um das Morning Reef, Westaustralien, auf dem die Batavia dann auch aufläuft. Einige Menschen ertrinken, die meisten können sich auf kleine Insel retten, auf denen es leider kaum bis gar keine Nahrung und Trinkwasser gibt. Während der Kapitän und der Oberkaufmann mit einem Beiboot (sie haben natürlich auch ein paar Seeleute mit dabei) sich aufmachen, die restlichen Tausend Seemeilen zu bewältigen um Rettung herbeizuholen, bricht unter den Zurückgebliebenen eine Schreckensherrschaft unter dem Unterkaufmann aus. Frauen und Kinder werden zuerst getötet, es folgen noch viele weitere Tote, insgesamt über Hundert (ein Skelett mit Kopfverletzung und fehlenden Fuß ist in dem Museum zu besichtigen). Ein paar Seeleute retten sich auf eine benachbarte Insel und können so den zurückkehrenden Oberkaufmann warnen. Dem Unterkaufmann wird kurzer Prozess gemacht, zwei Meuterer in Westaustralien ausgesetzt, weitere in Batavia ins Gefängnis gesteckt.

Die Batavia ist das erste VOC-Wrack Australiens.

Interessantes: zu den Olympischen Spielen kam eine nachgebaute Batavia aus den Niederlanden herbeigesegelt
beinahe geklärte Fragen: warum Jakarta Batavia hieß: Batavia war der lat. Name für das Gebiet der Niederlande, die Bataver ein germanischer Volksstamm
noch zu klärende Fragen: warum der Zwist zwischen Kapitän und Oberkaufmann zum Auflaufen führt und warum der Kapitän am Ende auch im Gefängnis sitzt (lest mal den Artikel in wikipedia)
auch im Museum erklärt: warum der Taler Taler heißt, aber das müsst ihr selbst herausbekommen.

geborgenes Rumpfteil der Batavia



So, nach dieser Erzählrunde kommen jetzt noch ein paar Bilder, die Martin auf dem Heimweg gemacht hat.
Dachtet ihr eigenltich auch immer, dass der Eukalytus halt so ein Baum sei, oder blamiere ich mich jetzt damit?

Liebe Grüße
Anna

Ja, tatsächlich ein Eukalyptus Gewächs!

Machen die Gegend unsicher:

So sieht es in unserer Nachbarschaft aus:

Sonntag, 23. November 2008

Walbeobachtungstour

Hab´ keinen Wal gesehen heute.

Samstag, 22. November 2008

Wer will denn schon Weihnachtsdeko ... im Sommer?

Hallo zusammen,

nachdem Martin ja den letzten Beitrag geschrieben hat, melde ich mich wieder.

Gerne würde ich jetzt mit stolzgeschwellter Brust meinen virtuellen Geldbeutel zücken:
Mein Haus! Mein Auto! Mein Pferd!
Oder eher in unserem Fall:
Unser Haus! Unser Rad! Unsere Arbeit!

Leider kann ich das nicht machen, denn trotz abgelaufener Haxe habe ich bisher noch kein Fahrrad. Aber Martin hat ein Fahrrad. Ich fange von vorne an.
Unser Haus:
Wir haben wider Erwarten (die Haus- und Mietpreise sind wohl in letzter Zeit kräftig gestiegen) doch relativ schnell eine Unterkunft gefunden. Ein Haus, das außer uns noch von der 18-Jährigen Tochter unserer Vermieterin bewohnt wird. Jess hat noch nie Schnee gesehen und daher schlage ich einen Tauschhandel vor: eine Kiste Schnee gegen eine Kiste Sonnenschein. Unser neues Zuhause ist vergleichsweise nicht überteuert; nette Zimmer, große Küche, kleiner Garten. Nur riecht es hier sehr esoterisch, was von einer Mischung aus mindestens dreierlei Raumdüfte & Räucherstäbchen herrührt. Das alles wird gepaart mit unglaublich viel Kitsch. Das einzige Buch, das wir finden konnten, ist ein 400-seitiger Stadtplan mit Umgebung (also halb Westaustralien).



Außerdem ist die Lage so gigantisch gut, wie ich das nie erwartet hätte, nachdem mir mal die Ausmaße von Perth klar geworden sind. Martin ist in 5-8 Minuten an unserem Arbeitsplatz, ich brauche zu Fuß doch wesentlich länger, obwohl ich eigentlich nur an das andere Ende eines Golfplatzes muss.


Wir wohnen nahe einer Bushaltestelle und fast in der Nähe von einem Bahnhof, über den wir auch schnell in der Innenstadt (wo wir heute nach einer weiteren missglückter Runde Fahrradsuche für mich waren) also dem eigentlichen Perth sind. Strenggenommen ist Perth nämlich nur das Zentrum dieser ganzen Menschen- und Gebäudeansammlung . Sobald ich genauer weiß, wie diese Stadt verwaltungstechnisch organisiert ist, kann ich gerne davon erzählen. Der Ungeduldige kann auch auf Wikipedia nachlesen und wird dort auch lesen können, dass Perth (oder die Gegend von Perth) bei den Aborigines „Ort mit viel Sonne“ heißt. Heute hat es geregnet. Damit habe ich nicht gerechnet. Viele Perthianer aber offensichtlich auch nicht, denn kaum einer hatte einen Regenschirm dabei, viele Vordächer sind undicht und das Wasser kann nicht so richtig abfließen.


Auf jeden Fall wurde uns erzählt, dass diese Stadt in den letzten Jahrzehnten einen gewaltigen Entwicklungsschub durchgemacht habe und es hier so in den 50ern noch richtig Wilder Westen gewesen sei. Doch was will man erwarten, wenn es wohl bis 1970 erlaube war, einen Aborigine zu erschießen, wenn man auf einem Pferd saß - und auch dazu kann ich als Quellenangabe nur das Mittagessengespräch angeben. Genauso wie erzählt wurde, dass man, überfährt man ein Känguru, zwei Formulare ausfüllen muss, überfährt man einen Aborigine, nur eines. Auch haben wir das Gefühl gehabt, dass, als uns von einer waschechten Australierin „unsere ersten Aborigines“ gezeigt wurde, da auch eine gehörige Portion Geringschätzigkeit mitschwang. Jedoch muss ich zugeben, dass ich überhaupt keine Ahnung über Aborigines habe, aber wenn ich mit dem Buch „Eine kleine Geschichte Australiens“ fertig bin, kommt das Buch „Aborigines“ an die Reihe, was nicht heißen soll, dass ich danach Ahnung haben werde, aber vielleicht eben ein bißchen mehr Ahnung. Ja, natürlich habe ich mich mit Büchern gut eingedeckt, was für eine Frage!

Wilder Westen mit Weihnachtsdeko


Martins Fahrrad:
hat er für die Qualität des Fahrrads sehr günstig bekommen und zwar von einem Menschen, der sein Fahrrad an einen Second-Hand-Händler verkaufen wollte, aber von dem Angebot enttäuscht war, genauso wie wir enttäuscht waren von dem Angebot an Fahrrädern.


Nach dem Erwerb des Fahrrads musste sich Martin auch schleunigst einen Helm kaufen, denn hier gilt seit über 10 Jahren eine Helmtragepflicht. Eigentlich finde ich so eine Helmpflicht sinnvoll. Dann habe ich aber gelesen, dass es eine Studie über Fahrrad fahrende Kinder gibt, die zeigt, dass mit Einführung der Helmpflicht zwar der prozentuale Anteil der Helmträger unter den Fahrradfahrern gestiegen ist, die Zahl der Fahrradfahrer insgesamt aber abgenommen hat. Auch ist insgesamt die Zahl der Unfälle mit Kopfverletzungen gesunken, prozentual bezogen auf die Zahl der Fahrradfahrer aber gestiegen, was darauf zurückgeführt wird, dass mit weniger Fahrradfahrern auch das Bewusstsein für Fahrradfahrer im Verkehr sinkt. (Wer Konkreteres darüber lesen möchte, kann z.B. die Seite des Deutschen Fahrradclubs besuchen.)


Unsere Arbeit:
Ist eigentlich die gleiche geblieben, also ich mache zumindest genau da weiter, wo ich aufgehört habe. Aber das Gebäude ist recht nett:



So, morgen gehen wir Wale angucken, hoffentlich sind welche da.

Viele Grüße
Eure Anna

PS: Es leben die Schachtelsätze!

Dienstag, 18. November 2008

ARRC - CSIRO

Montag:
So, die zweite Ankunft ist geschafft: Tobias holte uns zur Fahrt zum Australian Ressources Research Center, einer Abteilung der Australian Commonwealth Scientific and Research Organisation - unserer neuen Arbeitsstelle, ab. Ab ging es ins labyrinthische Souterrain im 2. Geschoß (australische Logik...) zu unseren Arbeitszimmer, dass wir mit zwei Chinesen teilen werden. Von zwei gegenüberliegende Seiten durch Gänge mit großen Fenstern begrenzt lädt dieser Raum zu produktiver Arbeit ein. In den umliegenden Labors ist man auch überall fleißig beim arbeiten. Dass ich mir den Flur mit Chemikern und sogar experimentell arbeitend(!), teilen werde hätte ich bis vor kurzem nicht gedacht - immerhin Petrochemiker.

Auf unseren Arbeitsplatzrechnern quillt das Email-Postfach bereits von Haus- und Organisationsinterner Post über - jetzt haben wir endlich auch eine der "coolen" mit ".au" endenten Adressen.

Am Nachmittag dann noch weitere Wohnungssuche beim International Office der Curtin University.

Dienstag:
Der Arbeitsalltag hat begonnen. Eine Stunde verbringe ich mit der Suche nach einem Supermarkt, der länger als bis 18 Uhr geöffnet hat, finde einen in 30min Fahrzeit. Später bekomme ich noch einen besseren Tip und schließlich geht es doch noch woanders zum Einkaufen hin...

Wir haben eine Wohnung, morgen gibts Fotos!

Sonntag, 16. November 2008

Ankunft

Hallo zusammen!

Nach einem langen, längeren, am längesten und langweiligen Flug kamen wir gestern morgen in Perth an.
Ha, da fällt mir ein, so ganz ereignislos war er doch nicht, Martins Entertainment-System hat sich verselbstständigt und er konnte nicht nur keine Filme gucken, er wurde die Nacht über auch beleuchtet, ohne dass man etwas dagegen tun konnte. Spotlight an für Martin. :) Das Kuriose ist, dass in dem zweiten Flug sein System (neben einigen anderen, muss man hinzufügen) wieder nicht ging - schlechtes Karma in Bezug auf Flugzeugunterhaltungsprogramme, würde ich sagen.

Martin ist übrigens mein Kommilitone, der entschieden hat, zur genau gleichen Zeit wie ich nach Perth zu kommen. Sehr gute Entscheidung finde ich, zumindest aus meiner Sicht; nicht nur, dass er sich viel besser Straßennamen merken kann als ich, es ist auch viel schöner sich zu zweit eine neue Stadt und Umgebung anzuschauen, als sich selbst immer mal wieder auf etwas Ungewöhnliches/Schönes/Interessantes aufmerksam zu machen. Und ja, ich gebe zu, er kann auch viel besser Englisch als ich, aber ich gebe mir Mühe und bisher hat auch alles ganz gut geklappt, nur das Telefonieren habe ich bisher ihm überlassen, oder hat er netterweise übernommen, aber das wird auch noch.

Aber ich greife vor. Also: wir kamen in Perth an und wurden freundlicherweise von unserem Betreuer Tobias mitten in der Nacht (die für mich schon am Donnerstag Abend begonnen hatte, da entweder das Flugzeig auf Nachtbetrieb geschaltet wurde oder es tatsächlich Nacht war) abgeholt. Die erste Überraschung war, dass es gar nicht so warm war, wie ich dachte, eher kühl und etwas stürmig. Das war dann wohl auch der Grund für einen heftig schaukelnden Anflug auf Perth - alles normal! ;) Auch tagsüber ist es noch angenehm, aber das wird schon noch heißer, habe ich gehört. Allerdings ist es wohl so, habe ich zumindest gelesen, dass Perth immer wieder durch einen kühle Brise vom Indischen Ozean her abgekühlt wird.
Auch habe ich gelesen, dass Perth die isolierteste Großstadt der Welt ist (nächste Großstadt ist Adelaide in 2700 km...), aber ich habe keine Ahnung, wen das kümmert, denn diese Stadt ist einfach riesig. Und damit meine ich hauptsächlich flächenmäßig riesig. Jeder baut sich hier sein meistens einstöckiges Häuschen mit Gärtchen, wobei jedes Häuschen durchaus seinen eigenen Stil hat, dadurch werden die Viertel einfach überdiminsioniert groß. Allein um von einem Highway zu dem nächst parallel gelegenen zu kommen (wir sind im falschen Bus gelandet), haben wir eine halbe Stunde gebraucht. Okay, Martin hätte alleine vielleicht nur zwanzig Minuten gebraucht, aber bis dahin hatte ich schon viele viele Blasen an meinen Füßen eingesammelt (wer erinnert sich an meine Monsterblase aus Chile?? :) ) und wäre vermutlich auch ohne sie ein bißchen langsamer gewesen, also, sagen wir 25 Minuten zum nächsten Highway.
Überhaupt: der Verkehr. Einfach verkehrt. Also verkehrte Seite halt, sehr irrtierend. Vor allem, weil eben auch Fahrradfahrer links fahren und Fußgänger links laufen und einfach nicht ausweichen wollen. Daran muss ich mich erst mal gewöhnen, bevor ich selbst anfange loszufahren. Riesige zweispurige Straßen, viele Geländewagen und die beliebteste Farbe ist weiß, warum nur?

Aber ich bin schon wieder abgeschweift oder? Liest noch jemand mit? Was haben wir bisher gemacht. Außer ganz dringend Wasser kaufen (das Leitungswasser ist sehr chlorhaltig, nach dem Duschen fühlt man sich wie nach einem Schwimmbadbesuch), waren wir im Zentrum hauptsächlich um zu einem Internetcafe zu gelagen um nach Zimmern suchen zu können.


Ein Zimmervermieter hat sich dann auch gleich gemeldet und so haben wir uns das gleich angesehen, der Hauptmangelpunkt ist, dass dieses Haus einfach sehr weit von unserem künftigen Arbeitsplatz entfernt ist, mal schauen, was sich sonst noch ergibt...
Und da wir ja fast da waren (jedenfalls bezogen auf die Dimension von dieser Stadt) sind wir gleich noch nach Fremantle, verwaltungsmäßig gesehen ein Vorort von Perth, aber doch irgendwie ein eigenständig gebliebener Ort. Außer einem Buchladen, der aussah, wie ein Buchladen idealerweise aussehen sollte und 7 Tage die Woche von 8.30 bis 22.30 geöffnet, haben wir dort unsere vierte Hochzeit des Tages im Hollywoods-Style (mit gleichen Kleidern für die Brautjungfern (gibts denn sowas tatsächlich??)) und das Meer gesehen.
Fremantle ist noch viel mehr als Perth selbst durchspickt von Gebäuden im Kolonialstil (wie ich gelesen habe, fast alle von Sträflingen errichtet). Das erzeugt einen gewissen Charm, allerdings habe ich diese Gebäude als Miniaturausgabe empfunden, was zusammen mit der Tatsache, dass sie alle frisch hergerichtet wurden, bei mir den Gedanken auslöst, im Europapark in den Ländervierteln zu sein. Aber seht selbst. Hier ein Eindruck aus Fremantle, ein Bild, das, wie alle anderen folgenden, von Martin ist.

Heute war ein eher fauler Tag mit einem schönen Spaziergang am Swan River - Ufer mit vielen schönen Bildern:


Mal schauen, wie das mit dem Internet in Zukunft so aussieht, im Moment schicke ich das über ein ungesicherstes WLAN, das uns ein unwissender Australier freundlicherweise zur Verfügung stellt :)


Viele Grüße!