Freitag, 16. Januar 2009

Aktuelles

In der nächsten Woche ist Martin aufgebrochen zu einem Feldexperiment in der Nähe von Melbourne. Am Wochenende habe ich Besuch bekommen von Lena, Judith und Jan (ihr erinnert euch, das sind die Freunde von Tobi), worüber ich mich sehr gefreut habe. Beim Einkaufen fürs Grillen gab es einen Stromausfall im Supermarkt – aber kein Problem, ich hatte ja meine Taschenlampe dabei :) Später haben wir gegrillt und Doppelkopf gespielt und gefrühstückt und wieder Doppelkopf gespielt und hatten ein entspanntes schönes Wochenende.

In der Nacht von Montag auf Dienstag habe ich Johannes vom Flughafen abgeholt, der Karlsruher Anteil steigt hier also immer weiter :)

Sprachprobleme gibt es übrigens nicht immer nur von meiner Seite, manchmal kommt es zu merkwürdigen Wortwechseln, wenn beide Gesprächspartner keine Muttersprachler sind. In diesem Fall Serbe und Koreanerin, letzte Wochen beim Mittagessen: „Beef, well done“ – „Thank you! And what do you want to eat?“
Gestern habe ich die ersten Ostereier gesehen...
Habt ihr eigentlich mal auf die Wetteranzeige geguckt? Die zeigt nämlich gerade 40,7°C.

So, jetzt viel Erfolg beim Suchen vom Beginn des Reise“berichtes“.

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ja, das ist ein Kühlschrank!






Zurück entlang der Küste

Nachdem wir ja mit vier Übernachtungen richtig lange an ein und demselben Ort geblieben sind, sind wir am 11, Tag unserer Reise nach Denham an der Shark Bay gefahren. Allerdings nicht ohne einen kleinen Umweg zu dem Blowholes zu machen. Dort ist das Gestein an der Küste sehr porös und die Wellen drücken das Wasser einfach durch den Stein, sodass es an verschiedenen Stellen in kurzen Abständen als Fontäne herausschießt. Mitternacht und damit auch den Jahreswechsel haben wir verschlafen, weshalb Peter der Meinung ist, dass ich noch im Jahre 2008 lebe :). Wir sind aber auch nicht geweckt worden von einem Feuerwerk, mittlerweile habe ich erfahren, dass der Kauf von Raketen für Privatpersonen wohl verboten ist.

Der nächste Tag war unser Touristen Tag. Wir sind nämlich zu Monkey Mia gefahren, wo jeden Tag halbwilde Delfine gefüttert werden, falls sie denn kommen. Wir haben zwei Delfine gesehen, von denen allerdings nur einer gefüttert wurde, da nur Weibchen was bekommen, Männchen könnten zu aggressiv sein. Auf der Katamaran-Fahrt (wow, ich bin mit einem Katamaran gefahren! Das fand ich aber wahrscheinlich nur so toll, weil ich Waterworld gesehen habe :) ) haben wir Kormorane gesehen (das wurde uns mit 100%iger Sicherheit versprochen), außerdem Delphine, eine Seeschlange und Dugongs. Kennt ihr Dugongs, auf deutsch Gabelschwanz-Seekuh? Leider haben wir sie immer nur teilweise gesehen, aber die Bilder, die wir auf dem langweiligsten Walk der ganzen Reise gesehen haben, sahen eher nach einem Tier aus, das ich in die gleiche Ecke stecken würde wie den Wolpertinger und den Elwetritsch, als dass ich geglaubt hätte, dass es das tatsächlich gibt. Ich muss wohl noch nach mehr Bildern suchen. Walhaie und Manta-Rochen haben wir dagegen leider nicht gesehen.

Den Shell Beach haben wir noch gesehen, das ist ein Strand, der nur aus kleinen weißen Muscheln besteht. Diese Muscheln zementieren irgendwie – wie, warum weiß ich alles nicht, aber aus diesen zementierten Muscheln werden oder eher wurden in der Form von Bauklötzen zum Hausbau verwendet, wie wir später bei der Kirche von Denham gesehen haben.
Am Abend haben wir auf dem Campingplatz drei Freunde von Tobi getroffen. Ich werde mich wohl eine Weile lang nicht mehr über Sprüche wie „Die Welt ist klein!“ beschweren :)

Der letzte Nationalpark auf unserer Rundreise war der Kalbarri-Nationalpark und ich muss sagen, wahrscheinlich wären wir von den Nationalparks beeindruckter gewesen, wenn wir die Reise in umgekehrter Richtung unternommen und uns das Highlight, den Karijini-NP erst nach dem Kalbarri-NP und dem Cap Range NP gesehen hätten. Aber auch so haben wir verschiedene Ausblick-Stationen besucht und haben den unglaublich bunten Sandstein bewundert. Auf dem Weg durch den Nationalpark haben wir eine Familie aufgegabelt, denen das Benzin ausgegangen ist, und haben sie zur Tankstelle (und zurück) gefahren. Endlich konnte ich auch einmal „no worries“ sagen, denn in Australien ist sowieso und überhaupt alles „kein Problem“. Es ist die Allround-Antwort auf einfach alles. Den Tag haben wir mit einem leckeren Essen bei Finleley´s Fresh Fish BBQ beschlossen und es war der Beweis dafür, dass es in Australien den Fisch auch in anderer Zubereitungsart gibt als frittiert mit Pommes.

Bevor wir weiter gezogen sind, haben wir uns die Küste des Nationalparks noch genauer angeschaut, sind ein bisschen rumgelaufen und haben Muscheln gesammelt. Auf dem Weg sind wir bei der Hutt Lagoon, einem rosa Salzsee vorbeigekommen. Es war an dem Tag ein bisschen bewölkt und wir, bzw. Martin noch besser, weil er eine Sonnenbrille getragen hatte, haben die Lagune schon von weitem gesehen, da sich das Rosa in den Wolken widergespiegelt hat. Der weitere Weg hat uns durch Geralton, vorbei an Schiefen Eukalyptusbäumen nach New Norcia gebracht. New Norcia wurde gegründet als Mission, die Gebäude sehen aus, als sei man versehentlich in Spanien gelandet, wodurch sie einfach deplatziert wirken. Da wir vorher in unseren Reiseführern über das zweifelhafte Vorgehen der Mission gelesen hatten ( z.B. dass die Waisenkinder, die im Waisenheim aufgenommen wurden, nicht zwangsläufig Waisen waren, sondern ihren Eltern weggenommen oder mit dem Versprechen auf gute Ausbildung von den Eltern weggelockt wurden, und anschließend als billige Arbeitskräfte gesehen wurden), haben wir das Städtchen mit eher gemischten Gefühlen betrachtet.

Von New Norcia war es nicht mehr weit zurück nach Perth, wo wir am Abend nach 14 Tagen und 5 Tausend 600 irgendwas Kilometern wieder ankamen.











weitere Fotos folgen im nächsten Eintrag



Cape Range

Die Fahrt nach Exmouth war lang und sie war eintönig. Irgendwanneinmal sind wir dann doch angekommen. Nach einem kurzen, unentspannten Bad im Meer (hohe Wellen kombiniert mit Felsen unter den Füßen), sind wir ganz zufällig einer Riesenmeeresschildkröte über den Weg gelaufen, die sich sehr langsam und sehr mühsam den Strand hochbewegt hat. Wir haben auch an den kommenden drei Tagen, an denen wir in Exmouth bzw. noch ein Stück weit nördlich davon waren, abends nach Schildkröten Ausschau gehalten und auch welche gesehen, aber nie so nah und gut wie am ersten Abend. Auf dem Zipfel, den ihr auf der Karte erkennen könnt (ich muss das echt hinbekommen mit der Karte) befindet sich der Cape Range Nationalpark. Dort haben wir insgesamt zwei Walks gemacht. Beides Mal an der Kante einer Schlucht entlang das zweite Mal zusätzlich noch durch die Schlucht hindurch. Das war nett, aber schluchtenmäßig waren wir ja schon vom Karijini-NP verwöhnt, so dass es uns nicht vom Hocker gerissen hat. Außerdem hab ich mir beim Mandu-Mandu-Walk, echt gedacht, wie bescheuert das eigentlich ist im australischen Sommer im australischen Norden in der Mittagssonne an einem Ort rumzulaufen, wo sich gerade überhaupt kein Lüftchen regt.

Viel erwähnenswerter als der Cape Range NP ist jedoch das Ningaloo Reef, das ebenfalls unter Naturschutz steht. Das Tolle daran ist, dass man nur ins Wasser gehen muss und gleich ist man bei den Korallen und ihren Bewohnern. Also waren wir Schnorchel, Schnorcheln und Schnorcheln. Martin noch mal viel öfter als ich, da ich mir beim ersten Schnorcheln einen ordentlichen Sonnenbrand eingefangen hatte und den darauffolgenden Tag zum Faulenzertag für mich erklärt hatte. Das Beste habe ich dann zwar laut Martin verpasst, trotzdem hatte ich es genossen, einfach mal nichts zu tun und auch so war die Unterwasserwelt, die ich gesehen hatte, wirklich beeindruckend. Es gab Schwärme von kleinen blauen Fischen und von großen weißen Fische und Welse und ganz viele andere bunte und abstrus geformte Fische. Einen Rochen habe ich gesehen und Martin hat mich aufmerksam gemacht auf einen Feuerfisch.
Yardie Creek - 1. Wanderung an der Schluchtkante entlang



Mandu-Mandu-Schlucht - 2. Wanderung





Karijini-Nationalpark

Ich erlaube mir jetzt einfach, 2 Tage zusammen zufassen. Wir waren Ausgucke Besuchen, Spazieren, Wandern und Baden in dem Schluchtensystem, für das der Karijini-NP bekannt ist. Wir hatten beinahe Dschungelgefühle in einer eher breiteren Schlucht, in der Eukalyptus- und Papierrindenbäume wuchsen, es gab aber auch enge und schattige Schluchten und am Ende des Weges war eigentlich jedes Mal ein Badepool, einmal mit Wasserfall, ein anderes Mal mit einem Seil, an dem man sich in den Pool hinunter gelassen hat. Unseren letzten angepeilten Badepool haben wir allerdings nicht erreicht: Erst ging es die Schlucht hinunter, am Ende mit Hilfe einer Leiter. Dann sind wir die Schlucht entlang gelaufen, durch Wasser gewatet, dann geschwommen, einen Mini-Wasserfall überwunden hinab in ein “Amphietheater“, nach dem ersten Stück von dem „Spider-Walk“ wollte ich nicht mehr weitergehen. Für den Rest des Weges hätten mir 1. Schuhe und 2. – ich gebe es ja zu – ein bisschen mehr Mumm in den Knochen gefehlt. Wunderschön war es trotzdem, dorthin würde ich auf jeden Fall jederzeit wieder hingehen, auch wenn der Boden dermaßen aufgeheizt war, dass wir mehr in einer Schwitzkammer als in einem Zelt übernachtet haben. Am zweiten Tag hatte es geregnet, was der unbefestigten Straße nicht gerade gut bekommen war, wir hatten aber glücklicherweise am nächsten Morgen keine Probleme, die Straße zu erreichen.
Übrigens haben wir auch Asbest gesehen. Bin ich eigentlich alleine damit, dass ich dachte, das sei ein künstliches Produkt?










Goldfields

Am dritten Tag unserer Reise haben wir uns aufgemacht nach Coolgardie, dabei haben wir 116km auf einer unbefestigten Straße, auf der wir unseren ersten Emu gesehen haben, zurückgelegt. Coolgardie wird betrachtet als die Mutter der Goldfields, hindurch führt eine extrem breite Straße, die gesäumt wird von einigen Gebäuden, die aus der Blütezeit der Stadt übrig geblieben sind. Um 1897 hatte die Stadt 15 000 Einwohner, heute sind es 1500, dazwischen ist die Einwohnerzahl auch mal auf nur 200 gesunken. Der Goldrausch wurde ausgelöst von dem Fund von 16,8kg Gold an nur einem Abend mit der Spitzhacke. Das Problem in der ersten Zeit war die Wasserversorgung. Das Problem wurde dadurch gelöst, dass eine Pipeline von Perth gelegt wurde. Sobald ich es geschafft habe, in Google Maps eine Karte zu kreieren (das ist etwas umständlicher, weil da viele Straßen, die wir genommen haben, gar nicht drauf sind), müsst ihr euch mal anschauen, was für eine Entfernung das ist. Die Pipeline wurde übrigens 1903 eröffnet.

Unsere zweite Station in den Goldfields war am nächsten Tag Kalgoorlie, mit beinahe 30 000 EW eine echte Großstadt, ich hatte sogar Empfang (zum ersten Mal seit dem Verlassen von Perth). An der Hauptstraße kann man auch hier wieder historische Gebäude bewundern. Bei Kalgoorlie befindet sich der Super Pit, eine Open-Cut Mine, ein riesiges Loch mit den Maßen 3,8km x 1,6km und ca 400m Tiefe. Wir standen an einem Aussichtspunkt am Rand der Mine und haben den Minenfahrzeugen bei der Arbeit zugeschaut. In eine Schaufel der Bagger passen 55 Tonnen Material, in ein Fahrzeug passen drei Schaufeln. Auf diese Weide werde pro Stunde 1600 Tonnen Material, das Gold im Wert von $70 000 enthält, aus der Mine heraus befördert. Das kann man lesen und auch glauben, zumal auch eine echte Schaufel zu Anschauungszwecken neben dem Ausguck platziert ist, wenn man aber da oben steht, könnte man sich genauso gut auch im Miniaturwunderland befinden, es ist auch überhaupt kein Lärm zu hören. Eine Sprengung, die für genau die Zeit, in der wir da waren (oder dann eben wieder gekommen sind nach einem kurzen Mittagessen), angesetzt war, wurde leider wegen unpassender Wetterverhältnisse um unbestimmte Zeit verschoben. Wir waren dann noch in einem Freilichtmuseum, wo wir an einer Führung durch eine Untertagemine teilgenommen und an einer Gold-Gieß-Vorführung teilgenommen und das heftigste Gewitter, an das ich mich erinnern kann, erlebt haben. Abends ging die Fahrt weiter nach Leonora auf einer Strecke, auf der Road-Trains mit einer maximalen Länge von 53,3m fahren dürfen. In Leonora angekommen, war die Reaktion der Verwalterin des Campingplatzes etwas verwirrt, ob wir denn wirklich dort campen wollten.

Von Leonora aus ist es am nächsten Tag nicht mehr weit gewesen zu ihrer Zwillingsstadt Gwalia, die mittlerweile zur Geisterstadt geworden ist. Die Hütten der Arbeiter wurden vor dem völligen Verfall gerettet, bei manchen Hütten sieht es wirklich so aus, als hätten die Bewohner nur das nötigste zusammengepackt um ihr Heim zu verlassen. Tatsächlich schrumpfte wohl die Einwohnerzahl innerhalb von ein paar Tagen von mehreren Hundert auf eine kleine Handvoll, als die Miene Anfang der 60er geschlossen wurde. Für den Massenumzug wurden sogar extra Züge gemietet. Außer den Hütten kann man als Zurückgelassenes auch noch Ziegen sehen bzw die Nachkommen der von Italiener für Polenta importierten Ziegen. Das Freilichtmuseum mit der Hoover-Hütte hatte leider geschlossen, denn mittlerweile war ja der 24.12.. Ja, genau Hoover, wie Präsident Hoover – ein und derselbe.

Weiter ging es nach Newman. Auf den 750km, von denen 192km unbefestigt waren (nein, wir hatten keinen Platten), haben wir eine Sandhose, einen Salzsee, riesige Abraumberge unterschiedlichster Farbe gesehen, außerdem Benzin mit dem Kanister nachgefüllt, da die Zapfsäule bei dem auf dem Weg liegenden Roadhouse kaputt war, und außerdem den südlichen Wendekreis überquert. Zur Feier des Tages haben wir in einem Pitstop Pizza gegessen.

Coolgardie

Kalgoorlie

Super Pit

Gwalia


unterwegs

Beginn der Reise

Hallo zusammen,

ein gutes neues Jahr wünsche ich euch!

Wir sind übrigens aus dem Urlaub zurück – und zwar schon seit dem 3.1.. Aber gut Ding will ja bekanntlich Weile haben und hier kommt – Vorhang auf – Station 1: Der Wave Rock.
Der Wave Rock ist, wie der Name schon sagt, eine zu Stein gewordene Welle und ein Teil von dem „Rand“ des Granitblocks, der da in der Gegend rumliegt. Ja, ich weiß, so sollte ich mich nicht ausdrücken. Aber ihr könnt euch das so vorstellen: flaches Land und darin ein ebenfalls flacher Granit- hm… also, man kann noch nicht einmal Berg dazu sagen mit vielleicht 50m Höhe. So unspektakulär, wie sich das jetzt anhört, so hat es dennoch Spaß gemacht, darauf rumzulaufen und sich noch andere Formationen wie ausgehöhlte Felskugeln anzuschauen. Faszinierend fand ich die Eidechsen, die es dort gab, die sahen nämlich aus wie Mini-Saurier: lange kräftige Beine, mit denen sie eher laufen als am Boden entlang kriechen.

Bei Infostationen und bei Rundwanderwegen gibt es oft etwas zum Lesen über das Leben der Aborigine, zum Beispiel wie sie aus der Frucht dieses Baumes Medizin gewonnen haben um Magenschmerzen zu lindern. Solche Infotafeln gab es auch entlang des Rundwanderweges, den wir am 2. Tag (22.12.) abgelaufen sind (wie jagt man am besten ein Känguru, wie baut man eine Eidechsenfalle, wie klaut man dem Thermometerhuhn am besten seine Eier, was passiert, wenn man den Benell-Frosch sieht (jemand ist krank in der Familie)). Jedoch haben wir am diesen Tag zum ersten und bisher einzigen Mal echte Spuren der Aborigines gesehen. In Mulkas Höhle, die mehr ein Felsüberhang als eine Höhle ist, wurden über 300 Handabdrücke bzw. meist die Negative von Handabdrücken gefunden.
Die Geschichte der Höhle ist zum einen eine Kinderschreckgeschichte, aber auch eine Geschichte darüber, dass es wichtig ist, die Gesetze, wer wen heiraten darf, nicht zu missachten.
Mulka war der Sohn einer Frau, die sich in einen Mann verliebte, den sie nicht heiraten durfte. Er wuchs heran zu einem großen starken Mann, schielte aber. Daher war er kein guter Jäger und fing aus Frustration kleine Kinder und hat sie gegessen. Er wohnte in dieser Höhle, floh aber nachdem er auch seine Mutter umgebracht hatte, die ihn zur Rede stellen wollte. Er wurde gejagt und getötet.